5. Tag des WWF-Tauchlagers

Heute, am 26. Juli 2017, begann der Tag erneut verregnet und  kalt. Aber es ging gleich los, denn nachdem die Teilnehmer ihre Ausrüstung zusammengeschraubt hatten, mussten sie im Wasser einige Übungen durchführen, wie zum Beispiel den „grossen Schritt“ ins Wasser, Signalbojen setzen, Jacket im Wasser abnehmen und wieder anlegen, und vieles mehr. Nach alldem gab es eine Übung bei der es darum geht, ermüdete oder bewusstlose Taucher zu bergen. Das kostete die Teilnehmer einige Kraft und es gab einige Krämpfe in den Beinen.

Signalbojen setzen
Signalbojen setzten (© Zingg-Dive)

Alle Teilnehmer waren sehr durchfroren als sie aus dem Wasser kamen. Warmen Tee von der WWF-Küche gab es jedoch nicht, denn die Küchenmannschaft war mehr damit beschäftigt, der  technischen Leitung der Tauchschule Zingg-Dive GmbH reinzureden. Den Teilnehmern blieb nichts anderes übrig als so schnell wie möglich aus den Anzügen rauszukommen und trockene Sachen anziehen.

Nach dem Mittagessen notierten alle noch den gestrigen Tauchgang im Logbuch und der nächste Tag wurde gebrieft, bei dem wir im Bodensee tauchen werden. Danach konnten alle, die noch wollten und genug warm hatten, einen Tauchgang absolvieren. Die restlichen Teilnehmer fuhren zurück ins Lagerhaus.

flossen anziehen
Flossen anziehen (© Zingg-Dive)